Velo parkt mit Gleisanschluss

VELOP.CH

Velo parkt mit Gleisanschluss

Bike+Rail ist Mobilität mit Zukunft. Und trotzdem ist der Frust über die Veloabstellplätze rund um grosse Bahnhöfe gross: Für Ungeübte ist das Befahren der Rampen eine Herausforderung, die Suche nach einem Abstellplatz erfordert viel Zeit und der Komfort ist oft mangelhaft. Das muss nicht sein! Die Initiative Velo parkt mit Gleisanschluss macht auf innovative Park-Lösungen, vergessene Tunnels und Brücken, sowie auch auf clevere Sharing-Angebote aufmerksam.

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Diese Homepage ist Teil einer Kampagne und stellt Bildmaterial zur freien Verfügung. Besuchen Sie in lichten Momenten unser Kuriositätenkabinet. Auch das Hinterfragen verstaubter Verkehrssignale bekommt hier eine Plattform. Um so mehr freue ich mich auf ein Wiedersehen und danke für konstruktive Zuschriften via E-Mail auch von ausserhalb der Velostadt Basel.

Initiative velop.ch, Basel, 2.3.2017 (updated 20.12.2018)
 

Veloweg durch das Reitergebäude

Da es vor, während und auch nach der Umgestaltung der Bauten am Gleisfeld des Bahnhof SBB in Basel (Elsässertor / Südpark / Meret-Oppenheim-Hochhaus ) an Veloabstellplätzen für Pendler mangelt, welche aus einem dichtbesiedelten Einzugsgebiet (Gundeldingen / Binningen / Allschwil) den Bahnhof erreichen, soll zeitnah nach Lösungen für ein kostendeckendes Veloparking gefunden und nach Möglichkeit umgesetzt werden.

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Vision: Infrastruktur für Umsteiger vom Zug auf das Velo einmal grosszügig gestaltet wie in einem Flughafen.
Photomontage VELOP.CH

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Veloparking statt Einkauf im UG

"35 Prozent des Umsatzes im ­Globus Zürich werden mit Lebensmitteln erzielt. Und die sind im Untergeschoss. Das sagt viel aus über die oberen Stockwerke, wo die Delicatessa-Kunden nur ­wenig ­einkaufen. Je weiter man hochfährt, desto leerer wird es. Das geht nicht. Auf jeder Etage braucht es einen Wow-Effekt."

Vittorio Radice, neuer Verwaltungspräsident von Globus.


Lebensmittel Einkaufen bei Neonlicht im Untergeschoss. Diese verstaubte Praxis ist in Zeiten mit zunehmendem Bewusstsein für Foodwaste, Bio- und Fairtradeprodukte und Unverpackt klar zu hinterfragen. Die Pläne der neuen Globus-Besitzer orientieren sich denn auch nicht an Shoppingzentren der 80er Jahre sondern an  Konzepten für hochwertiges Einkaufen, zumindest in den Kernstädten. Dort verschwinden die ersten Discounter wieder von der Bildfläche.

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W wie Wankdorf

In Wankdorf befindet sich nicht nur der Hauptsitz der SBB, sondern bald auch eine Velostation am Bahnhof, falls die Stimmbürger der Investition zustimmen. Eine Testplanung in den Jahren 2015 und 2016 hat ergeben, dass eine Personenunterführung die Anforderungen von Fussgängern und Velofahrerinnen zum Passieren der Geleise besser erfüllt als die bisherige Lösung mit einer Passerelle.

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I wie IKEA

IKEA plant ein Innenstadteinrichtungshaus am Wiener Westbahnhof. Es soll innovativ UND ökologisch sein.

Das Haus ist auf Fußgänger, U- und Straßenbahnfahrer und Radfahrer ausgerichtet – für Autos gibt es dort keinen Platz. 160 Bäume auf dem Dach und an den Fassadenseiten leisten einen positiven Beitrag zum Mikroklima.

Pressemitteilung

Rücksichtsnahme auf ÖV/Velo und Bewohner verschlingt Unsummen

Die Schweiz galt lange Zeit als Pionierin in Sachen Ingenieurbaukunst. Die Eisenbahn, das Nationalstrassennetz mit ihren Brücken und Tunnels sind mit wenigen Ausnahmen vorbildlich konzipiert und ausgeführt. Auch auf urbanem Boden wurde bis in die 80er Jahre viel in Autoinfrastruktur investiert und klug gebaut. Die Rampe auf der Überholspur – ohne das Kreuzen von ÖV, Velo und Fussgänger – ist ein gutes Beispiel dafür.

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Post Basel 2.0

Das Streichen der Stellen auf der Post Basel 2 beim Bahnhof SBB Basel ist exemplarisch für die schweizweite Straffung der einst wegweisenden Paketpostlogistik. Wohin mit dem Post-Reiterbau? Was anfangen mit dem Posttunnel? Was passiert mit den Elektro-Töffs? Was wird aus den Pöstlern?

Heute schwärmen die Pöstler noch aus, bei der Post Basel 2. Was wird morgen sein? Foto VELOP.CH

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Velo und Ökonomie

Quelle: www.businessinsider.com

USA: Die erdrückende Zahl der Ladenschliessungen im Detailhandel wird sich voraussichtlich 2019 fortsetzen. Die Verkaufsfläche im  Detailhandel verringerte sich 2017 um 102 Millionen Quadratfuß, 2018 waren es sogar 155 Millionen Quadratmetern, schreibt businessinsider.com. (aktualisiert: 2019 schlossen 9100 Läden)

Ähnliches Ungemach droht dem Detailhandel in Europa. Was tun bei Leerständen in den Städten? Unser Vorschlag: Veloparking statt Einkauf im UG (siehe Artikel zum Schluss).
 

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