Velo parkt mit Gleisanschluss


 

Velo parkt mit Gleisanschluss

Bike+Rail ist Mobilität mit Zukunft. Und trotzdem ist der Frust über die Veloabstellplätze rund um grosse Bahnhöfe gross: Für Ungeübte ist das Befahren der Rampen eine Herausforderung, die Suche nach einem Abstellplatz erfordert viel Zeit und der Komfort ist oft mangelhaft. Das muss nicht sein!

Megastrukturen, wie bei der Messe Basel, Badischer Bahnhof oder beim Areal Nauentor ohne Veloinfrastrukur? Die Initiative Velo parkt mit Gleisanschluss macht auf innovative Park-Lösungen, einladende Mitarbeiterparkplätze oder auf Gemischtparken aufmerksam. Auch das Hinterfragen verstaubter Verkehrssignale und Velosicherheit dank Nudging bekommt hier eine Plattform. Zuletzt noch zur Anregung: Warum gibt es kein Minergie-Label für Tiefbauprojekte, welche dem Schwammstadt-Konzept zudient? Was ist der Grund, dass günstige Alternativen zum Asphalt nicht mehr gebaut werden? Um so mehr freue ich mich auf ein Wiedersehen und danke für konstruktive Zuschriften via E-Mail auch von ausserhalb der Velostadt Basel.

Velostationen: Bahngelder für Abstellanlagen

Gemeinden können für Abstellanlagen an Bahnhöfen mit Bundesbeiträgen rechnen, nicht nur über Agglomerationsprogramme, sondern auch mit solchen der Bahn. Die SBB unterstützt Gemeinden mit einem Leitfaden.

Velostation Centralbahnplatz beim Bahnhof Basel SBB
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Sharing-Angebote befeuern die Mobilitätswende

Bei AVIS, Eurocar oder Hertz ein Auto mieten war gestern. Heute rollen innovativere Sharing-Konzepte an. Mit den smarten Angeboten – für die einen das Sahnehäubchen und für die andere der Anfang vom Ende – scheint eine neue Zeitrechnung angebrochen zu sein.

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Bäume und der Weg der roten Fahne

Veloabstellplätze vor dem Dresdner Kulturpalast sind ein Bruch. Auch die Bäume, welche über das Wandbild 'Der Weg der Roten Fahne' hinauswachsen wirken wie eine Versöhnung von Mobilisierung der Massen mit der Mobilität der Individuen.
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Tübingen: Spektakuläre Velobrücke über die Bahngeleise

Ann Arbor-Bridge. Bild: Universitätsstadt Tübingen
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Vorbildlich: Rue de Rivoli, Paris

Diese symbolträchtige Strasse ist auf ihrer gesamten Länge dem sanften Verkehr, d. h. Velo, E-Trottinets (in Paris auf 25 km/h gedrosselt) sowie ausdrücklich zugelassenen Fahrzeugen vorbehalten.

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Von Amphibien und anderem Freiwild

Umstrittene Kampagne: Die Kampagne des BFU stellt die Velofahrerinnen und Velofahrer als Frosch dar. Bild der bfu-Kampagne entnommen. Den Amphibien ist empfohlen eine Warnwesten zu tragen. Wie wäre es, das BFU würde die Botschaft an die Gefährder richten? Bild Vorschlag VELOP.CH
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Fietsparkeren bij stations (Veloparkieren an Bahnhöfen)

2015 entwickelt in Holland Folkert Piersma die Idee, seine als Projektleiter realisierten Veloabstellanlagen in einem Fotobuch festzuhalten, und auch Wout Ritzema denkt über das Einordnen seiner Arbeit als Bahnhofsentwickler und Berater für soziale Sicherheit nach. Gemeinsam legen sie nun ihr Buch 'Fiestsparken bij stations' (Veloparkieren an Bahnhöfen) vor.

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Verkehrsorientierte Strassen in Tempo 30-Zonen

Tempolimiten auf der Autobahn oder flächendeckend Tempo 30 km/h auf verkehrsorientierten Strassen wirft ähnlich hohe Wellen. Die Strassenverbände ACS und TCS wittern auf Bundes- sowie Kommunalebene einen Angriff auf ihre Privilegien. Der Weg zur Temporeduktion ist steinig, sowohl in der Politik, dann auch bei der Umsetzung, wie beim Beispiel 'Hardstrasse' in Basel-Stadt nachgezeichnet werden kann.

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Velofeindliche Randsteine sind ein Auslaufmodell

Bei jeder Abzweigung werden seit 2015 velofeindliche Randsteine verbaut (Grafik links). Als Grundlage dienen die Empfehlungen von Pestalozzi & Stähelin (PDF) von 2013, welche dem MIV zu mehr Achtsamkeit beim Abzweigen (mitte) zwingt und die Fussgänger priorisiert. Weil die Velogefahren damit zunehmen, wurden in einer vom ASTRA in Auftrag gegebenen Metron-Studie 'Entflechtung der Veloführung in Kreuzungen' vom 22.2.2022 Varianten erarbeitet. Die zuständigen Behörden wie z.B. das Tiefbauamt des Kantons Zürich sind leider noch nicht so weit, die Empfehlungen aus der Studie zu anzuwenden.
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Baum als Wegmarke

Beschauliche Klimaoase auf der Lyss beim Leonhardsgraben.dank 58jähriger Platane, Einbahnregelung und Tempo 30. Bild: VELOP:CH
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Velotoxisch!

Anrainerquartiere der Autobahn priorisieren das Auto.
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Shared Spaces – und wohin mit den Velos?

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Während auf beengter Allmend die Velos im Regen stehen, lädt der Empfangsbereich mit mondäner Theater-Treppe zum Verweilen ein.

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Die Zeit für klassische Waren- und Modehäuser wie Schild, Vögele und andere Marken scheint abgelaufen. Aus den Ladenflächen werden Büroflächen, auch an prominenter Lage am Barfüsserplatz.

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Die Verkehrssignale und die Mobilitätswende

Dieser Artikel richtet sich an Interessierte, Semiotiker und Gestalter, welche sich mit der Beschilderung von Kernzonen, und Signalisation von Begegnungszonen Velo- / Fussverkehr sowie Gemischverkehr auf Transitachsen befassen. Idee: Mit der laufenden Revision der Verkehrsordnung sollte die Signalisation nicht nur auf Autonutzung ausgelegt werden, sondern spezifischer auf die Situation abgestimmt und im Sinne eines nachhaltigen Verkehrsregimes.

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